Söder nennt Schwarz-Grün "spannendes Zukunftsteam"

Erneut hat sich Bayerns Ministerpräsident und zugleich CSU-Vorsitzender Markus Söder für eine Schwarz-Grüne Koalition ausgesprochen, wie "Der Spiegel" berichtet.


Danach sagte er in einem Interview mit dem "Stern": "Es wäre ein spannendes Zukunftsteam, das Inspiration bieten könnte, weil es die ganz große Frage unserer Zeit in den Blick nimmt: die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie."


Es ist höchste Zeit, dass Mitglieder wie Wähler der Unionsparteien endlich aufwachen! Der Links-Ruck der CDU unter Merkel, die inzwischen linker ist als die SPD und grüner als Die Grünen und seinen aktuellen Höhepunkt in der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Bundesvorsitzenden fand, ist schon lange offensichtlich und nicht mehr wegzudiskutieren. Aber es muss auch in Bayern endlich auch der letzte Konservative begreifen, dass sich Söder dermaßen an den ehemaligen "Todfeind" - an Links-Grün - anwanzt, dass er damit alle Grundsätze verrät, wofür die CSU jemals stand.


Unser LKR-Bundesvorsitzender Jürgen Joost fand in einem Tweet auf Twitter auch entsprechend deutliche Worte hierzu:

"Franz Josef Strauß rotiert im Grab... Wer die Herrschaften #Habeck, #Baerbock, #Hofreiter usw in Schlüsselpositionen der nächsten Regierung verhindern will, darf auf keinen Fall #CDU/#CSU wählen. Das neue bürgerliche Angebot heißt #LKR @lkr_partei_bund"


Zur Erinnerung, was Die Grünen - entweder als Partei, durch eine Fraktion, oder durch einzelne namhafte Vertreter, d.h. Abgeordnete oder Amtsinhaber - nicht nur in letzter Zeit für unmögliche Forderungen gestellt, Verbote gefordert oder aufgrund Regierungsbeteiligung bereits umgesetzt haben:

  • Verbot des Neubau von Einfamilienhäusern im Hamburger Norden
  • Verbot von Benzin- und Dieselmotor
  • Verbot des Automobils ansich
  • Verbot von Silvesterfeuerwerk
  • Verbot der Ehe
  • Verbot der 1. Klasse in der Bahn
  • Verbot von sogenannten "Ego-Shooter" Computer- und Konsolenspielen
  • Verbot von Fleischgerichten in Kantinen (Veggie-Day)
  • Tempolimit auf Autobahnen
  • Verbot von SUVs
  • Öl- und Gasheizungen
  • Online-Handel am Sonntag
  • Verbot von Erdbeeren im Winter und von Mandarinen im Sommer
  • und, und, und, und, und

Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Außer Verboten und Regelungen, die regelmäßig zu Lasten der finanziell Schwächsten in unserem Land gehen, hat diese Partei nichts zu bieten. Sie kann nur durch Verbotsforderungen auf sich aufmerksam machen und dadurch, dass regelmäßig ihre Vertreter gerade gegen die eigenen Forderungen handeln. Und so sind die Medien auch nicht frei von Spott, wenn wieder einmal ein Grüner erwischt wurde, wie er zu schnell mit seinem Auto (gerne SUV) unterwegs war oder Billig-Fleisch im Discounter kaufte oder vom USA-Kurztripp Grüße schickte mit einem Eis im Einwegbecher und Plastiklöffel in der Hand. Oder wenn Grüne Minister wegen weniger 100m Fahrtweg den Fahrdienst des Bundestages in Anspruch nehmen. Viel verlogener und heuchlerischer kann Politik nicht sein.


Und ausgerechnet mit dieser Partei will CSU-Chef Markus Söder künftig zusammenarbeiten. Erinnern wir uns bitte zurück an 1998 - 2005. Damals waren Die Grünen schon einmal in Regierungsbeteiligung: in der Rot-Grünen Regierung unter Kanzler Schröder. Was hat uns das bis heute gebracht? Neben Atomausstieg und Dosenpfand die verheerendsten Verschlimmerungen der Sozialgesetzgebung, die dieses Land jemals erfahren musste! Viele Millionen Menschen leiden tagtäglich unter den Folgen: Hartz IV, Niedriglohnsektor, Rentenkürzung, aber dafür Absenkung des Spitzensteuersatzes für Einkommensmillionäre.

DAS ist Grüne Politik!


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe enttäuschte CSU-Mitglieder und -wähler, bitte erkennen sie wohin der Weg unter der Regierung der Unionsparteien und ihrer führenden Protagonisten Angela Merkel, Markus Söder, Armin Laschet und nicht zu vergessen Ursula von der Leyen führt! Viele von ihnen erkennen inzwischen, wie hilflos das Handeln der Regierenden auch in der Corona-Pandemie ist.


Deshalb unser eindringlicher Appell: haben sie den Mut zum Wechsel! Zeigen sie den sogenannten "etablierten Parteien", was sie von ihrem politischen Handeln halten und ziehen sie die einzig richtige Konsequenz: wechseln sie die Partei und suchen sie sich eine neue politische Heimat! Wählen sie bei den nächsten Wahlen eine andere Partei. Nur so können sie den Amtierenden ihre Unzufriedenheit zeigen.


Wenn sie sich selbst als dem Liberal-Konservativen Lager zugehörig einstufen, dann sind wir, die LKR, das genau richtige Angebot für sie.


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